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PARKERS
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Manche Orte müssen sich nicht ankündigen.
Sie liegen hinter einer Mauer, hinter einem Muster, hinter einer Tür, die halb vom Schatten verschluckt wird — und trotzdem ist die ganze Geschichte da.
Parker Palm Springs ist einer dieser Orte.
Nicht laut. Nicht offensichtlich. Nicht bemüht glamourös. Seine Legende trägt sich anders: durch Hitze, Privatsphäre, Design, Kunst, nächtliche Mythologie und das leise Selbstbewusstsein von Räumen, die nie erklären mussten, wer in ihnen gewesen ist.
Der Porsche steht vor der Betonwand, als hätte er die richtige Adresse gefunden.
Dunkel, flach, fast vom Schatten des Nachmittags aufgenommen. Eine feine rote Linie läuft über seinen Körper, beantwortet vom gedämpften Rot im Eingang. Hinter der Tür zieht ein grünliches Innenlicht den Blick hinein, als würde die eigentliche Szene erst beginnen, wenn man die Schwelle überschreitet.
Das ist Palm Springs in seiner besten Form: leicht verborgen, tief komponiert, berührt von südlicher Lässigkeit und zeitlosem Modernismus. Ein Ort, an dem Architektur zugleich trocken und kühl wirkt. Wo Eleganz nie sauber im Showroom-Sinn ist, sondern geladen mit Geschichten — Rockstars, Filmleuten, kuratierten Räumen, langen Nächten, privatem Wahnsinn und der sanften Gefahr zu großer Schönheit in der Wüste.
PARKERS handelt nicht von einem Auto vor einem Hotel.
Es handelt davon, wie eine Maschine Teil eines Ortes wird, der längst seine eigene Mythologie besitzt.
Der Porsche dekoriert die Szene nicht.
Er vervollständigt den Code.
Ein verfeinertes ATELI`R-Werk aus Frank KAYSERs Art-of-Motion-Welt — geboren aus dem RBOOK-Roadshow-Universum, gezeigt während der Porsche Sylt Roadshow, gehalten von Schatten, Beton, Palm-Springs-Hitze und jener Designlegende, die noch lebt, wenn sich im Bild nichts mehr bewegt.
Sie liegen hinter einer Mauer, hinter einem Muster, hinter einer Tür, die halb vom Schatten verschluckt wird — und trotzdem ist die ganze Geschichte da.
Parker Palm Springs ist einer dieser Orte.
Nicht laut. Nicht offensichtlich. Nicht bemüht glamourös. Seine Legende trägt sich anders: durch Hitze, Privatsphäre, Design, Kunst, nächtliche Mythologie und das leise Selbstbewusstsein von Räumen, die nie erklären mussten, wer in ihnen gewesen ist.
Der Porsche steht vor der Betonwand, als hätte er die richtige Adresse gefunden.
Dunkel, flach, fast vom Schatten des Nachmittags aufgenommen. Eine feine rote Linie läuft über seinen Körper, beantwortet vom gedämpften Rot im Eingang. Hinter der Tür zieht ein grünliches Innenlicht den Blick hinein, als würde die eigentliche Szene erst beginnen, wenn man die Schwelle überschreitet.
Das ist Palm Springs in seiner besten Form: leicht verborgen, tief komponiert, berührt von südlicher Lässigkeit und zeitlosem Modernismus. Ein Ort, an dem Architektur zugleich trocken und kühl wirkt. Wo Eleganz nie sauber im Showroom-Sinn ist, sondern geladen mit Geschichten — Rockstars, Filmleuten, kuratierten Räumen, langen Nächten, privatem Wahnsinn und der sanften Gefahr zu großer Schönheit in der Wüste.
PARKERS handelt nicht von einem Auto vor einem Hotel.
Es handelt davon, wie eine Maschine Teil eines Ortes wird, der längst seine eigene Mythologie besitzt.
Der Porsche dekoriert die Szene nicht.
Er vervollständigt den Code.
Ein verfeinertes ATELI`R-Werk aus Frank KAYSERs Art-of-Motion-Welt — geboren aus dem RBOOK-Roadshow-Universum, gezeigt während der Porsche Sylt Roadshow, gehalten von Schatten, Beton, Palm-Springs-Hitze und jener Designlegende, die noch lebt, wenn sich im Bild nichts mehr bewegt.
Für dieses Format in gekreideter europäischer Esche komponiert.
EDITION 10 + 2 AP VERFÜGBAR
Signiert und individuell nummeriert. Jedes angebotene Format bildet eine eigene Edition. Ist die ausgewiesene Auflage vollständig vergeben, wird dieses Format geschlossen. Artist Proofs werden separat geführt und sind nicht Teil der nummerierten Edition.